2011 |
||
Spende an DRK und den Maltesern
|
||
Grund zur Freude hatte der Vorstand der CDU bei der Scheckübergabe! |
||
CDU Merzig spendet Erlös des Nikolausmarktes dem DRK und den Maltesern in Merzig; das Team der CDU Merzig spendet den Erlös des Glühweinverkaufes und der Lyonerpfanne beim Merziger Nikolausmarkt an das Deutsche Rote Kreuz und die Malteser in Merzig. "Wir wollen damit die tolle Jugendarbeit der beiden Verbände unterstützen," sagt der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Dirk Dillschneider. "Beim Nikolausmarkt haben wir insgesamt 200 Euro Gewinn erwirtschaftet und spenden so jedem Verband 100 Euro." Der Stadtbeauftragte der Malteser, Ernst Schrader und der stellvertretende Kreisvorsitzende des Deutschen Roten Kreuzes, Matthias Görgen, nahmen die Geldbeträge entgegen und bedankten sich im Namen ihrer Verbände. |
||
CDU fordert mehr Parkflächen "rund um St. Josef"
|
||
Während der Schulzeit herrscht jeden Vormittag rund um das Gymasium am Stefansberg, das Berufsbildungsentrum in der Waldstraße, die direkt nebenan liegende Grundschule St. Josef und die Kindertagesstätte St. Josef sowie das Schneckenhaus reges Treiben. |
|
|
CDU Merzig nominiert Manfred Klein für die OB-Wahl
|
||
Die Vorsitzenden aller CDU-Ortsverbände der Merziger Stadtteile und die CDU-Ortsvorsteher haben Manfred Klein aus Bietzen einstimmig als Kandidaten der CDU Merzig für die Wahl des Oberbürgermeisters im Herbst 2011 vorgeschlagen. Der 51-jährige Manfred Klein ist seit 2000 Ortsvorsteher von Bietzen, langjähriges Stadtratsmitglied und bekleidet verschiedene Parteiämter. |
Manfred Klein |
|
CDU – Stadtverband unterstützt Aktion der Saar-CDU
|
||
Bei einer Versammlung des CDU – Stadtverbandes Merzig am vergangenen Dienstag in Bietzen stand unter anderem die Unterstützung der Aktion der Landes – CDU „Dein Land sagt Danke“ auf der Agenda der Christdemokraten. CDU – Stadtrat Jürgen Auweiler, selbst ehemaliger Soldat „Auf der Ell“ und nun im Brigadestab der „Saarlandbrigade“ eingesetzt, erläuterte ausführlich den Hintergrund dieser landesweiten Aktion. Die Christdemokraten wollen ein deutliches Zeichen der Solidarität setzen, aber auch ihren Dank und Anerkennung für die derzeit ca. 600 Soldaten der Luftlandebrigade 26, die den Ehrentitel „SAARLANDBRIGADE“ führt, zum Ausdruck bringen. Die Unterstützung soll unabhängig von der jeweiligen individuellen Einstellung zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr sein, sondern das in der Vergangenheit gewachsene gute Verhältnis zwischen der Brigade und der saarländischen Zivilbevölkerung zum Ausdruck bringen. Jürgen Auweiler stellt hierbei die zwei Möglichkeiten der Solidaritätsbekundung vor. Zum Einen haben die Bürger die Möglichkeit einen persönlichen Gruß auf eine von der CDU bereitgestellten Postkarte zu schreiben und diese dann an die Landegeschäftsstelle der CDU zu senden. Diese werden dann gesammelt und zu einem „Danke – Buch“ für die Soldatinnen und Soldaten zusammengefasst. Eine andere ergänzende Möglichkeit besteht darin, gegen eine individuelle Spende einen Ansteck-Pin zu erhalten. Dieser in der Form des Saarlandes gestaltete Pin mit der gelben Solidaritätsschleife für unsere Bundeswehrsoldaten kann dann als äußeres Zeichen der Verbundenheit getragen werden. Der Spendenerlös kommt dem Förderverein der Saarlandbrigade zugute, der von diesen Mittel schnelle und unbürokratische Hilfe für die Angehörigen der Brigade organisieren kann. Der Stadtverbandsvorsitzende Bernd Seiwert begrüßt diese Aktion gerade in der Garnisonsstadt Merzig mit besonderem Nachdruck. Damit wird den Soldaten gezeigt, dass sie im Saarland und insbesondere in Merzig in der Bevölkerung willkommen sind. Damit wird nach Seiwerts Meinung gerade in der bevorstehenden Umstrukturierung der Streitkräfte und einer damit einhergehenden Standortdebatte aufgezeigt, dass man im Saarland nicht nur infrastrukturelle Vorteile anbietet, sondern insbesondere den wichtigen Rückhalt für die Bundeswehr in der Bevölkerung hat. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Dirk Dillschneider weist nochmals auf die Tatsache hin, dass nicht nur von Seiten der saarländischen Landesregierung, sondern auch von den saarländischen CDU – Vertretern im Bundestag die berechtigten Anliegen der Brigade immer auf Gehör stoßen und diese sich schon mehrmals für die Belange der Soldatinnen und Soldaten und deren Familien eingesetzt haben. Am Ende des Abends blickt Jürgen Auweiler auf ein gutes Spendenergebnis und viele interessierte Gespräche zurück, welches eindrucksvoll zum Ausdruck bringt, dass das Nordsaarland hinter der „SAARLANDBRIGADE“ steht. |
Beim Spenden (v.Ln.R): Jürgen Auweiler, Helma Kuhn.Theis, Dirk Dillschneider, Bernd Seiwert) |
|
CDU fordert Brötchentaste
|
||
Auch für kleine Besorgungen in der Merziger City müssten die Kunden einen Parkschein lösen, klagt die CDU. Ihr OB-Kandidat Klein fordert die Brötchentaste für kleine Einkäufe – das sei besser als das Handy-Parken. |
||
Gegen Kiesabbau an den Weihern
|
||
Die Kreisstadt Merzig plant, dass im Bereich der Besseringer und Schwemlinger Weihern Kies abgebaut werden darf. In der Vorwoche wurde im Ortsrat von Besseringen die Änderung des Flächennutzungsplans zur Darstellung weiterer Kiesabbauflächen einstimmig abgelehnt. Nachdem in der letzten Sitzung im August noch dem Werben der CDU, diesem Vorhaben einen sofortigen Riegel vorzuschieben, durch einen Vertagungsantrag nicht entsprochen wurde, verlief der Sitzungsverlauf diesmal reibungslos. Nachdem das vom Investor beauftragte Gutachten vorgelegt wurde, waren einige Fragen immer noch nicht abschließend geklärt. Das CDU Orts- und Stadtratsmitglied Jürgen Auweiler zeigte sich sehr erstaunt, dass sinngemäß im Gutachten ausgesagte wird, dass die Lärmemissionen durch den Kiesabbau dank "Hintergrundrauschen" im Tal durch die Querspange und die Autobahn fast nicht wahrgenommen würden. Auweiler merkte kritisch an, dass die Besseringer Bevölkerung bereits mit viel Lärm auskommen muss und gerne auf ein weiteres "Hintergrundrauschen" verzichten kann. Ebenfalls wurde kritisch bewertet, dass man die Feldwirtschaftsbrücke "auflasten" will, um den Abtransport mit schweren Lkw erst zu ermöglichen. Die berechtigten Anliegen der Besseringer Bevölkerung und der Naturnutzer wurde ebenfalls sehr deutlich durch die CDU-Ortsratsfraktion angesprochen. Aus den Reihen der zahlreich anwesenden Anglern blieben kritische Anregungen zum Grundwasserspiegel, Schlammweihern und der weiteren Nutzung des Bereiches während aber auch nach Abbau des Kieses leider größtenteils unbeantwortet. Die Besseringer Christdemokraten unter dem Vorsitzenden Axel Ripplinger sind sich sicher, dass die Mobilisierung der Angler und zahlreicher Bürger aus Besseringen dazu geführt haben, das Meinungsbild im Ortsrat zu Gunsten der Bürger zu kippen. Das geschlossene Auftreten des Besseringer Ortsrates wird ebenfalls positiv durch die Beschlusslage der Schwemlinger flankiert. Deren CDU-Ortsvorsteherin Maria Bänsch-Schnur sieht die Interessen ihres Ortsteils ebenfalls massiv durch einen geplanten Kiesabbau beeinflusst. Durch die „negativen“ Voten der beiden Ortsräten Schwemlingen und Besseringen zum geplanten Kiesabbau ist die "halbe Miete" bereits eingefahren. Nun hat sich auch der Oberbürgermeisterkandidat der Merziger CDU, Manfred Klein, in die Diskussion eingeschaltet. "Ich habe mit mehreren betroffenen Bürgerinnen und Bürgern und einigen Naturschützern in den letzten Tagen reden können: |
||
Bald im Stadtpark
|
||
Rollstuhlfahrerkarussell soll sich bald im Stadtpark drehen |
Karussellfahren macht auch barrierefrei Spaß |
|
(C) 2010 - Alle Rechte vorbehalten |
||