2011
Spende an DRK und den Maltesern
Grund zur Freude hatte der Vorstand der CDU
bei der Scheckübergabe!
CDU Merzig spendet Erlös des Nikolausmarktes dem DRK und den Maltesern in Merzig; das Team der CDU Merzig spendet den Erlös des Glühweinverkaufes und der Lyonerpfanne beim Merziger Nikolausmarkt an das Deutsche Rote Kreuz und die Malteser in Merzig. "Wir wollen damit die tolle Jugendarbeit der beiden Verbände unterstützen," sagt der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Dirk Dillschneider. "Beim Nikolausmarkt haben wir insgesamt 200 Euro Gewinn erwirtschaftet und spenden so jedem Verband 100 Euro." Der Stadtbeauftragte der Malteser, Ernst Schrader und der stellvertretende Kreisvorsitzende des Deutschen Roten Kreuzes, Matthias Görgen, nahmen die Geldbeträge entgegen und bedankten sich im Namen ihrer Verbände.
CDU fordert mehr Parkflächen "rund um St. Josef"
Während der Schulzeit herrscht jeden Vormittag rund um das Gymasium am Stefansberg, das Berufsbildungsentrum in der Waldstraße, die direkt nebenan liegende Grundschule St. Josef und die Kindertagesstätte St. Josef sowie das Schneckenhaus reges Treiben.
Die Schülerinnen und Schüler werden in die Schule, das Schneckenhaus oder die Kindertagesstätte St. Josef gebracht - da es immer mehr werden, werden auch die Verkehrsprobleme nicht geringer.
"Für die vielen Schülerinnen und Schüler, die selbst mit ihrem Auto zum Gymnasium am Stefansberg oder zum Berufsbildungszentrum fahren, stehen in diesem Gebiet zu wenig Parkplätze zur Verfügung", stellt Dr. Klaus Hans, Mitglied der CDU-Fraktion im Merziger Ortsrat fest. "Auch für die Anwohner in diesem Gebiet wäre es sicherlich sinnvoll, wenn zusätzlicher Parkraum zur Verfügung gestellt werden könnte."
Die Merziger CDU-Ortsratsfraktion hat daher angeregt, dass ein Teil der Wiese, die gegenüber der Pfarrkirche St. Josef liegt, als Parkfläche genutzt werden sollte. "Wir haben beantragt, dass die Stadtverwaltung eine entsprechende Planung vornimmt und die Kosten für eine Parkfläche dort ermittelt", erklärt der Christdemokrat Marcus Hoffeld für seine Fraktion. "Wir haben in unserem Antrag allerdings darauf hingewiesen, dass bei der Planung sichergestellt sein muss, dass zwischen der Parkfläche und den Zuwegen zur Kindertagesstätte ein ausreichender Abstand bestehen soll."
Die CDU erhofft sich von ihrem Vorschlag, dass die Verkehrsproblematik "rund um St. Josef" etwas entschärft wird. Über den Antrag der Merziger CDU-Ortsratsfraktion wird in der nächsten Ortsratssitzung am kommenden Montag beraten.
CDU Merzig nominiert Manfred Klein für die OB-Wahl

Manfred Klein
Die Vorsitzenden aller CDU-Ortsverbände der Merziger Stadtteile und die CDU-Ortsvorsteher haben Manfred Klein aus Bietzen einstimmig als Kandidaten der CDU Merzig für die Wahl des Oberbürgermeisters im Herbst 2011 vorgeschlagen. Der 51-jährige Manfred Klein ist seit 2000 Ortsvorsteher von Bietzen, langjähriges Stadtratsmitglied und bekleidet verschiedene Parteiämter.
CDU-Stadtverbandsvorsitzende Bernd Seiwert freut sich über diese geschlossene Unterstützung aus allen Merziger Stadtteilen für Manfred Klein. Dieses Votum macht deutlich, dass die CDU entschlossen hinter ihrem Kandidaten steht, engagiert in den Wahlkampf zieht und dafür kämpfen wird, dass Merzig einen neuen Oberbürgermeister bekommen wird, der die Interessen aller Stadtteile im Blick haben wird.
Das Votum zeige deutlich die hohe Anerkennung, die Manfred Klein sich in der CDU Merzig erworben hat. Bernd Seiwert weiter: „Manfred Klein ist ein Mann der klaren Worte. Er nennt die Dinge beim Namen und hat seinen herausragenden kommunalpolitischen Sachverstand bewiesen. Manfred Klein steht wie kein anderer für lebendige Bürgerbeteiligung.„ Der 51-jährige Familienvater arbeite mit Vision und Zielstrebigkeit seit Jahren erfolgreich auf dem Bietzerberg. Das Engagement ihres Ortsvorstehers honorierten die Bietzener Bürger zuletzt bei der Kommunalwahl im Herbst 2009 und bestätigten ihn mit 80,7% der Stimmen. Saarlandweit fuhr Manfred Klein damit das beste Ergebnis für die CDU bei der Kommunalwahl ein.
Aus seiner beruflichen Position heraus bringe Manfred Klein wirtschaftliche Kompetenz und große Erfahrung in der Mitarbeiterführung mit. Seit 1994 ist er geschäftsführender Direktor des St. Nikolaus-Hospital Wallerfangen mit rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, das er erfolgreich durch bekanntlich schwierige Zeiten im Gesundheits- und Sozialwesen geführt habe.
Manfred Klein selbst möchte sich vor der offiziellen Nominierung durch die Parteigremien nicht persönlich zur bevorstehenden Kandidatur äußern, kündigte jedoch für den bevorstehenden Wahlkampf eine sachliche und faire politische Auseinandersetzung mit den politischen Gegnern an.
www.manfred-klein-merzig.de
CDU – Stadtverband unterstützt Aktion der Saar-CDU
Bei einer Versammlung des CDU – Stadtverbandes Merzig am vergangenen Dienstag in Bietzen stand unter anderem die Unterstützung der Aktion der Landes – CDU „Dein Land sagt Danke“ auf der Agenda der Christdemokraten. CDU – Stadtrat Jürgen Auweiler, selbst ehemaliger Soldat „Auf der Ell“ und nun im Brigadestab der „Saarlandbrigade“ eingesetzt, erläuterte ausführlich den Hintergrund dieser landesweiten Aktion. Die Christdemokraten wollen ein deutliches Zeichen der Solidarität setzen, aber auch ihren Dank und Anerkennung für die derzeit ca. 600 Soldaten der Luftlandebrigade 26, die den Ehrentitel „SAARLANDBRIGADE“ führt, zum Ausdruck bringen. Die Unterstützung soll unabhängig von der jeweiligen individuellen Einstellung zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr sein, sondern das in der Vergangenheit gewachsene gute Verhältnis zwischen der Brigade und der saarländischen Zivilbevölkerung zum Ausdruck bringen. Jürgen Auweiler stellt hierbei die zwei Möglichkeiten der Solidaritätsbekundung vor. Zum Einen haben die Bürger die Möglichkeit einen persönlichen Gruß auf eine von der CDU bereitgestellten Postkarte zu schreiben und diese dann an die Landegeschäftsstelle der CDU zu senden. Diese werden dann gesammelt und zu einem „Danke – Buch“ für die Soldatinnen und Soldaten zusammengefasst. Eine andere ergänzende Möglichkeit besteht darin, gegen eine individuelle Spende einen Ansteck-Pin zu erhalten. Dieser in der Form des Saarlandes gestaltete Pin mit der gelben Solidaritätsschleife für unsere Bundeswehrsoldaten kann dann als äußeres Zeichen der Verbundenheit getragen werden. Der Spendenerlös kommt dem Förderverein der Saarlandbrigade zugute, der von diesen Mittel schnelle und unbürokratische Hilfe für die Angehörigen der Brigade organisieren kann. Der Stadtverbandsvorsitzende Bernd Seiwert begrüßt diese Aktion gerade in der Garnisonsstadt Merzig mit besonderem Nachdruck. Damit wird den Soldaten gezeigt, dass sie im Saarland und insbesondere in Merzig in der Bevölkerung willkommen sind. Damit wird nach Seiwerts Meinung gerade in der bevorstehenden Umstrukturierung der Streitkräfte und einer damit einhergehenden Standortdebatte aufgezeigt, dass man im Saarland nicht nur infrastrukturelle Vorteile anbietet, sondern insbesondere den wichtigen Rückhalt für die Bundeswehr in der Bevölkerung hat. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Dirk Dillschneider weist nochmals auf die Tatsache hin, dass nicht nur von Seiten der saarländischen Landesregierung, sondern auch von den saarländischen CDU – Vertretern im Bundestag die berechtigten Anliegen der Brigade immer auf Gehör stoßen und diese sich schon mehrmals für die Belange der Soldatinnen und Soldaten und deren Familien eingesetzt haben. Am Ende des Abends blickt Jürgen Auweiler auf ein gutes Spendenergebnis und viele interessierte Gespräche zurück, welches eindrucksvoll zum Ausdruck bringt, dass das Nordsaarland hinter der „SAARLANDBRIGADE“ steht.
CDU fordert Brötchentaste
Auch für kleine Besorgungen in der Merziger City müssten die Kunden einen Parkschein lösen, klagt die CDU. Ihr OB-Kandidat Klein fordert die Brötchentaste für kleine Einkäufe – das sei besser als das Handy-Parken.
Merzig. „Im Wettbewerb mit der grünen Wiese leiden die Innenstadtgeschäfte darunter, dass alle ihre Kunden auch für kleine Besorgungen einen gebührenpflichtigen Parkschein lösen müssen“, klagt die Merziger CDU-Stadtratsfraktion. „Daran ändert das jetzt in Merzig eingeführte Handy-Parken nichts“, sagt der christdemokratische OB-Kandidat Manfred Klein. Die SZ hatte vergangenen Woche darüber berichtet, dass man künftig in Merzig Parkgebühren auch per Handy zahlen kann. In einer Pressekonferenz hatte OB Alfons Lauer, SPD, dieses neue Angbeot vorgestellt.
Die neue Parkmethode bedeute für die Stadt erhebliche Einnahmeeinbußen, bedauert Klein: Die Betreiberfirma bekomme neben einem Grundbetrag immerhin 13,5 Prozent der Parkgroschen. In der Vergangenheit habe die CDU-Stadtratsfraktion immer wieder eine Brötchentaste gefordert. Dahinter steckt die Idee, dass Autofahrer für kleine Einkäufe oder Erledigungen sich einen kostenlosen Parkschein für 15 Minuten ziehen können. Städte wie Dillingen oder Püttlingen hätten mit dieser Methode ihre Innenstadt-Lagen erfolgreich aufgewertet. Parken kostet ab erster Minute Klein beklagt: „Da die Festsetzung der Parkgebühren eine dem Oberbürgermeister vorbehaltene Aufgabe ist, konnte der Stadtrat die Brötchentaste icht selbst beschließen, und OB Lauer hat bis heute die Brötchentaste aus Finanzgründen abgelehnt. Nach wie vor müssen die Kunden in Merzig von Montag bis Freitag von der ersten Minute an bezahlen.“ Klein findet es „bedauerlich, dass die Stadt Merzig lieber ein Geschäft mit einer Firma in Erlangen abschließt, als die Brötchentaste einzuführen. Einnahmeverluste hätten dann immerhin die Merziger Innenstadtgeschäfte für Kunden attraktiver gemacht.“ Klein kündigte an, dass er im Fall eines Wahlsieges die Brötchentaste einführen werde. s
Gegen Kiesabbau an den Weihern
Die Kreisstadt Merzig plant, dass im Bereich der Besseringer und Schwemlinger Weihern Kies abgebaut werden darf. In der Vorwoche wurde im Ortsrat von Besseringen die Änderung des Flächennutzungsplans zur Darstellung weiterer Kiesabbauflächen einstimmig abgelehnt. Nachdem in der letzten Sitzung im August noch dem Werben der CDU, diesem Vorhaben einen sofortigen Riegel vorzuschieben, durch einen Vertagungsantrag nicht entsprochen wurde, verlief der Sitzungsverlauf diesmal reibungslos. Nachdem das vom Investor beauftragte Gutachten vorgelegt wurde, waren einige Fragen immer noch nicht abschließend geklärt. Das CDU Orts- und Stadtratsmitglied Jürgen Auweiler zeigte sich sehr erstaunt, dass sinngemäß im Gutachten ausgesagte wird, dass die Lärmemissionen durch den Kiesabbau dank "Hintergrundrauschen" im Tal durch die Querspange und die Autobahn fast nicht wahrgenommen würden. Auweiler merkte kritisch an, dass die Besseringer Bevölkerung bereits mit viel Lärm auskommen muss und gerne auf ein weiteres "Hintergrundrauschen" verzichten kann. Ebenfalls wurde kritisch bewertet, dass man die Feldwirtschaftsbrücke "auflasten" will, um den Abtransport mit schweren Lkw erst zu ermöglichen. Die berechtigten Anliegen der Besseringer Bevölkerung und der Naturnutzer wurde ebenfalls sehr deutlich durch die CDU-Ortsratsfraktion angesprochen. Aus den Reihen der zahlreich anwesenden Anglern blieben kritische Anregungen zum Grundwasserspiegel, Schlammweihern und der weiteren Nutzung des Bereiches während aber auch nach Abbau des Kieses leider größtenteils unbeantwortet. Die Besseringer Christdemokraten unter dem Vorsitzenden Axel Ripplinger sind sich sicher, dass die Mobilisierung der Angler und zahlreicher Bürger aus Besseringen dazu geführt haben, das Meinungsbild im Ortsrat zu Gunsten der Bürger zu kippen. Das geschlossene Auftreten des Besseringer Ortsrates wird ebenfalls positiv durch die Beschlusslage der Schwemlinger flankiert. Deren CDU-Ortsvorsteherin Maria Bänsch-Schnur sieht die Interessen ihres Ortsteils ebenfalls massiv durch einen geplanten Kiesabbau beeinflusst. Durch die „negativen“ Voten der beiden Ortsräten Schwemlingen und Besseringen zum geplanten Kiesabbau ist die "halbe Miete" bereits eingefahren. Nun hat sich auch der Oberbürgermeisterkandidat der Merziger CDU, Manfred Klein, in die Diskussion eingeschaltet. "Ich habe mit mehreren betroffenen Bürgerinnen und Bürgern und einigen Naturschützern in den letzten Tagen reden können:
Niemand möchte, dass in diesem Gebiet Kies abgebaut wird", erklärt der OB-Kandidat. "Auch in beiden Ortsräten gab es alles andere als nur Zustimmung zu diesem geplanten Vorhaben."Manfred Klein begründet die ablehnende Haltung vor allem mit der Lärm- und Verkehrsbelästigung. "Durch den Kiesabbau würden die in der Nähe des Abbaugebiets lebenden Bürger durch großen Lärm belästigt - und dies über mehrere Jahre". Auch die Spaziergänger und Angler würden nach Ansicht des Christdemokraten unter dem Abbau leiden.
"Über einen sehr langen Zeitraum würden große LKW in diesem Bereich fahren, diesen idyllischen Bereich zerstören." Manfred Klein wird auch im Merziger Stadtrat dafür werben, dass ein Kiesabbau in diesem geplanten Bereich für Mensch und Natur unzumutbar ist. "Ich habe es vor einigen Wochen bereits
gesagt: Ein Abbau macht nur im Bereich des Sport- und Freizeitparks Sinn", erklärt der OB-Kandidat abschließend. "Zügig, nicht über mehrere Jahre - und so, dass das Abbaugebiet anschließend als Freizeitsee touristisch genutzt werden kann."
Bald im Stadtpark
Rollstuhlfahrerkarussell soll sich bald im Stadtpark drehen
Merziger Stadtrat sagt Ja zur Anschaffung (SZ vom 19.11.2011, Seite C2)
Bald wird sich im Merziger Stadtpark ein Rollstuhlfahrerkarussell drehen. Für das behindertengerechte Spielgerät hat der Merziger Stadtrat in seiner Sitzung am Donnerstag einstimmiges grünes Licht gegeben – auf Antrag der CDU-Fraktion. Das Rollstuhlfahrerkarussell soll nach Darstellung von CDU-Fraktionsmitglied Marcus Hoffeld behinderten Kindern und Jugendlichen, denen der Zugang zu einem konventionellen Spielgerät verwehrt ist, die Möglichkeit geben, ihre Runden auf dem barrierefreien Spielgerät zu drehen. Für das Gerät, das mit rund 21 000 Euro veranschlagt wird, sucht der Behindertenbeirat nach Worten von Hoffeld Zuschussgeber. Auch wolle sich der Beirat finanziell beteiligen.







