2010
Wann kommt der Kinderstadtplan?
Im Rahmen der Haushaltsberatungen für das Jahr 2009 hatte der Merziger Stadtrat einstimmig beschlossen, dass die Kreisstadt Merzig einen Kinderstadtplan herausgeben soll. Ein solcher Kinderstadtplan ist ein Plan, der speziell auf die Bedürfnisse von Kindernausgelegt und kindgerecht aufbereitet ist, und an dessen Gestaltung auch Kinder mitwirken können.
Für dieses Vorhaben hatte der Merziger Stadtrat für das Jahr 2009 auch Gelder im städtischen Haushalt bereitgestellt.
Vor knapp einem Jahr wurde der Beschluss im Stadtrat gefasst, allerdings ist der Plan bislang noch nicht veröffentlicht worden. Aus diesem Grund hat Marcus Hoffeld, Mitglied der CDU-Stadtratsfraktion und städtischer Beigeordneter, in einem Schreiben an den Merziger Verwaltungschef Alfons Lauer um Informationen nach dem Stand des Planes gebeten.
"Ein Entwurf eines solchen Plans wurde bislang im Stadtrat oder im zuständigen Fachausschuss nicht vorgestellt", berichtet Marcus Hoffeld. "Wir gehen davon aus, dass die Stadtverwaltung nach einer Vorbereitungszeit von fast einem Jahr den Plan fertig hat."
Der CDU-Politiker hat daher in seinem Schreiben an OB Lauer angefragt wann der Kinderstdatplan herausgegeben wird und beantragt, dass der Entwurf des Plans in der nächsten Sitzung des zuständigen Fachausschusses vorgestellt wird.
Ist OB Lauer Merzig überdrüssig?
Die in den saarländischen Medien veröffentlichten Äußerungen des Merziger Oberbürgermeisters Dr. Alfons Lauer, er werde sich um die Stelle des Geschäftsführers des Saarländischen Städte- und Gemeindetages bewerben, wenn er dazu aufgefordert werde, verunsichert nach Meinung der Merziger CDU die Bürger. Die CDU erkennt in der Presseerklärung Lauers einen weiteren deutlichen Hinweis darauf, dass Lauer seine politische und berufliche Zukunft wohl selbst nicht mehr in Merzig sieht.
„Spekulationen um die Besetzung dieses Amtes gibt es seit Wochen. Lauers Name wurde von Anfang an genannt. Will Lauer sich hier vielleicht selbst noch einmal öffentlich für diese Position ins Gespräch bringen, um seine Chancen auf dieses Amt zu erhöhen?“ – fragen sich die CDU Merzig und ihr Vorsitzender Dirk Dillschneider.
Den möglichen Weggang Lauers pfeifen die Spatzen in Merzig schon lange von den Dächern. Innerhalb kürzester Zeit wird sein Wechsel schon zum zweiten Mal öffentlich diskutiert. Dillschneider stellt fest: „Das irritiert die Merziger“
Schon nach den Landtagswahlen war ein Wechsel Lauers Stadtgespräch, denn kurz nach den Landtagswahlen wurde er öffentlich als Minister einer möglichen Rot-Rot-Grünen Landesregierung gehandelt und liebäugelte in politischen Kreisen offen mit seiner möglichen Berufung nach Saarbrücken.“
In der politisch und nach Ansicht vieler Merziger immer noch nicht vollständig verarbeiteten Kulturamtsaffäre mit den hohen Verlusten sieht die CDU Merzig einen möglichen Grund dafür, dass Lauer die Stadtgrenzen Merzigs hinter sich lassen möchte: Nach Einschätzung der CDU hänge die Kulturamtsaffäre Lauer in Merzig langfristig wie ein „Klotz am Bein“.
Die CDU stellt fest, dass in vielen wichtigen politischen Angelegenheiten in Merzig seit geraumer Zeit Stillstand herrscht oder deren Fortschritt unbefriedigend ist. So bemängelt die CDU unter anderem die offensichtlich verzögerte Umsetzung von wichtigen Stadtratsbeschlüssen und die geringe Anzahl von Sitzungen. Als Beispiel benennt die CDU die schwierige innerstädtische Verkehrssituation.
„Die Merziger dürfen von Ihrem Verwaltungschef erwarten, dass er sich zu seinem Amt und seiner Verantwortung in vollem Umfange bekennt. Merzig braucht einen Oberbürgermeister, der sich mit voller Kraft für die Interessen Merzigs einsetzt.
Auf keinen Fall darf der Eindruck entstehen, dass der Oberbürgermeister unserer Stadt die nächstbeste Möglichkeit beim Schopf ergreifen will, um sich seines Amtes zu entledigen, um anderen Orts politische Karriere zu machen.“ fordert Dirk Dillschneider.
CDU Merzig zum Neujahrsempfang bei Kohlpharma
Riesengroß war das Interesse
am diesjährigen Neujahresempfang der CDU in den Wänden der Kohlpharma in Merzig
Themen wie „Wirtschaftsstandort Merzig“, „zweispuriger Einbahnring“ aber auch „Umgang mit Kinder-und Jugendarmut“ sowie die „Schaffung von Ganztagsklassen“ an Grundschulen wurden diskutiert.
Traditionell veranstalteten der Merziger CDU Stadtverband und der CDU Ortsverband ihren Neujahrsempfang gemeinsam am 1. Sonntag des neuen Jahres – in diesem Jahr bei der Kohl-Gruppe. Hausherr Edwin Kohl lies sich von Achim Wüttner, Geschäftsführer der „7x4 Pharma GmbH“, vertreten. Wüttner stellte das innovative Konzept der Verblisterung von Arzneimitteln vor, die somit therapiegenau und kostengünstig zum Beispiel von chronisch kranken Menschen eingenommen werden können. Ein weltweit einzigartiges Angebot, das von der Kohl-Gruppe entwickelt und vertrieben wird. Anschließend begrüßte der CDU Kreisvorsitzende Jürgen Schreier die zahlreich erschienenen Gäste und lobte in seiner Rede den herausragenden Unternehmergeist des Firmengründers Edwin Kohl. Er würdigte dessen wirtschaftliche und soziale Bedeutung, die weit über die Grenzen von Stadt und Kreis hinausreiche. Auch lobte Schreier die aus seiner Sicht „verlässliche Kraft“ der neuen schwarz-gelb-grünen Landesregierung. Zum Wohle des Landes müsse natürlich in einer Koalition jeder Partner Kompromisse eingehen. Der Stadtverbandsvorsitzende Bernd Seiwert betonte in seinem Vortrag, dass in den letzten zwei Wahlperioden die CDU als stärkste politische Kraft sehr viel bewegt habe. In den Dörfern und in der Kernstadt seien viele CDU-Forderungen umgesetzt worden. Für die nächsten Jahre habe man sich vorgenommen die Themen „Kinderarmut“, den „Ausbau der Betreuung in Kindertageseinrichtungen“ sowie die „Stärkung der Familien“ zu Schwerpunkten der politischen Arbeit zu machen. Dirk Dillschneider, Ortsverbandsvorsitzender der Merziger Kernstadt, regte an, an allen Grundschulen der Kernstadt Ganztagsklassen einzurichten. Hierbei werde den Schülerinnen und Schülern auch nachmittags ein Unterrichtsangebot gemacht und die Eltern hätten die Wahl zwischen verlässlicher Halbtagsschule, freiwilliger Ganztagsschule und Ganztagsschule mit Unterricht bis 16 Uhr. Außerdem forderte Dirk Dillschneider den Oberbürgermeister und Verwaltungschef der Stadt Merzig erneut auf, das Verkehrskonzept, das nun schon seit fast 2 Jahren in der Schublade vergraben läge, nunmehr zügig umzusetzen. „Investoren hätten sicherlich bereits früher im Innenstadtbereich investiert, wenn die Beschlüsse des Stadtrates von SPD-OB Lauer zeitnah umgesetzt worden wären“. Im Anschluss an die Vorträge stand der rege der Gedankenaustausch unter Gästen und Gastgebern im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Scheckübergabe an Förderverein

Auf dem Foto von links nach rechts:
Ulrike Biermann, Josef Bohr, Dirk Dillschneider und Reiner Theobald
Dirk Dillschneider: „Anschaffung zusätzlicher Medienausstattung kann jetzt verwirklich werden“
Der CDU Ortsverband Merzig hat den Standerlös des Nikolausmarktes komplett an den Förderverein der Caritas Tageseinrichtung in Merchingen überwiesen. „Innerhalb von einem Tag wurden mit einer ganzen Reihe von ehrenamtlichen Helfern etwa 200 Euro Gewinn eingenommen, die wir vor kurzem bereitgestellt haben“, sagt der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Dirk Dillschneider. Der Vorsitzende des Fördervereins der Caritas Tagesförderstätte Merchingen, Reiner Theobald, freute sich über das zusätzliche Geld. Die Mittel werden, nachdem sie der Vorstand des Förderverein genehmigt hat, in eine Kamera für die Dokumentation unserer Projekte, Ausflüge und in einen tragbaren CD-Spieler angelegt. Die Einrichtung betreut zurzeit 16 körperlich und geistig behinderte Menschen und wirkt schon seit dem Jahr 1975 in Merchingen
„Unternehmergeist" für die Kreisstadt

Faziniert
lauschten die vielen Zuhörer der Ausführungen von Auweiler, Seitwert und der Landrätin Schlegel-Freidrich.
Der Ortsverband der CDU Merzig nahm den Donnerstag nach Aschermittwoch traditionell als Tag der politischen Bestandsaufnahme zum Anlass, gerade in Zeiten knapper Haushaltsmittel für mehr kreativen kommunalpolitischen „Unternehmergeist“ zu werben. In Vertretung des CDU-Vorsitzenden Dirk Dillschneider, nutze Stadtratsmitglied Jürgen Auweiler die Gelegenheit die neue „Marschrichtung“ des CDU Vorstandes einem breiten Auditorium vorzustellen. Sichtlich erfreut zeigte sich Auweiler, dass auch einige Merziger Unternehmer an der Veranstaltung teilnahmen, um somit den politischen Vorstellungen die nötige marktwirtschaftliche Unterfütterung zuzusichern. Auweiler warb in dem Kreis der Zuhörer für mehr Mitgliederbeteiligung und wünschte sich von allen Mitgliedern, dass diese viele Bürgerinnen und Bürger von der politischen Idee der Christdemokraten überzeugen, um somit die politische Willensbildung auf eine breite Basis zu stellen. Dem neuen Vorstand liegt neben der wichtigen Aufgabe unseren Jugendlichen Aufgaben und Perspektiven zu geben, die weitere Entwicklung der Kreisstadt Merzig am Herzen. Die Verkehrsführung in Merzig hat nach Ansicht der Union noch immer nicht die Aufmerksamkeit des Verwaltungschefs erlangt, sodass sich der Eindruck ergibt, dass man in „Lauerstellung“ darauf warte, bis der Landesbetrieb für Straßenbau die Initiative ergreift, statt selbst das Zepter des Handelns zu ergreifen. Ferner will der neue Vorstand die Ortsumgehung Merzig als Teilstück der Nordsaarlandstraße auch durch die neuen politischen Konstellationen in Saarbrücken nicht von der Tagesordnung gestrichen sehen. Die Ortsumfahrt Merzig ist keineswegs ein „Konkurrenzvorhaben“ zur Ortsumgehung Besseringen, wie es gelegentlich einige Merziger Regierungsvertreter in Saarbrücken sehen, sondern eine wichtige, sinnvolle und zwingend notwendige Ergänzung, welche den ganzen Verkehr auch vor, aber insbesondere auch in der Kreisstadt gerade zu Stoßzeiten massiv entlasten kann. Man wird nach Ansicht Auweilers mit allen Beteiligten eine einvernehmliche Lösung finden müssen.
Ein weiteres Themenfeld ist die städtebauliche Entwicklung Merzigs. Hier wird ein Gesamtblick durch die CDU - Merzig vermisst und versucht mit einzelnen Maßnahmen kurzfristig zu punkten. Mehrere Städte in der Umgebung von Merzig lenken die Kunden- und Tourismusströme an Merzig vorbei. Ein bedeutendes Alleinstellungsmerkmal für Merzig fehlt und die Chancen, welche sich aus dem demografischen Entwicklungen bieten, werden vernachlässigt. Auweiler zeigt an einem einfachen Rechenbeispiel auf, dass den Herausforderungen von Seiten der Verwaltungsspitze nicht reagiert wird. Wenn ein älteres Ehepaar beispielsweise ihr Haus auf dem Gipsberg oder in einem der Ortsteile für 200.000,- € verkauft, scheint eine Investition in eine kernstadtnahe Wohnung für 300.000,- € schwer realisierbar zu sein. Bezahlbarer Wohnraum mit entsprechender Infrastruktur, Einkaufs- und Gesundheitsangeboten wären hier zeitgemäßer. Auch Investitionen im Einzelhandelsbereich sollte man offen gegenüberstehen, wenn sie gesamtstädtebaulich sinnvoll sind und die Kreisstadt als Einkaufsstadt attraktiver machen.
Im Anschluss an die Auftaktrede stellte der Stadtverbandsvorsitzende Bernd Seiwert die jetzige Haushaltslage von Merzig, gerade unter dem Einfluss der allgemeinen wirtschaftliche Lage dar, und forderte vom Oberbürgermeister Lauer ein umfassendes und vorrausschauendes Konzept eventueller Einsparungsmöglichkeiten. Auch Seiwert rief gerade in Zeiten leerer Kassen zu mehr Kreativität und Ideen zur zukunftsweisender Gestaltung der Kreisstadt auf.
Nachdem Seiwert eine umfassende politische Analyse auf Stadtebene durchgeführt hat, freuten sich die zahlreichen Gäste bereits auf die Gastrednerin des Abends. Die Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich sprach zum Thema „Zukunftsperspektiven im Landkreis“ und hob deutlich die Chancen und Risiken hervor. Sie sprach zuallererst davon, dass die Nähe zu Luxemburg als Chance zu sehen ist den demografischen Entwicklungen in Deutschland entgegenzutreten. Der Landkreis Merzig-Wadern präsentiert sich mit einer deutlich besseren Altersstruktur als andere Landkreise, da gerade aus Luxemburg viele junge Menschen in den grünen Kreis ziehen. Eine Vielzahl der luxemburgischen Nachbarn fühlten sich sehr schnell in die Gemeinschaft integriert. Ein weiteres wichtiges Thema war die Ortsumgehung Besseringen, die nach 1999 wieder zum Leben erweckt wurde und nun endlich gebaut wird. Auch Schlegel-Friedrich sieht nach wie vor die Notwendigkeit der Nordsaarlandstraße, um den Verkehr und somit die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten und das Kreisgebiet wirtschaftlich noch weiter zu erschließen. Als weitere Herausforderungen nannte die Landrätin, die Chancen bei der touristischen Entwicklung von Merzig. Die im Vergleich zu anderen Gemeinden geringen Übernachtungszahlen in Merzig zeigten allerdings deutlich, dass aus den bereits bis jetzt sinnvollen und guten Investitionsmaßnahmen in Infrastruktur und Tourismusförderung noch keine ausreichende Wertschöpfung für Merzig abfiel. Ferner zeigte Schlegel-Friedrich anschaulich auf, wofür die Kreisumlage in Merzig-Wadern benötigt wird. Nicht allen Zuhörer war es allerdings bewusst, welche kommunalpolitischen Anstrengungen auf der Kreisebene vollbracht werden. Weitere wichtige Themen der Landrätin waren die weiterführenden Schulen, die immer noch geringe Arbeitslosenquote im Landkreis, sowie der zwar noch geringe aber immer noch zu hohe Anteil von Kindern und Jugendlichen, welche aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr von den Eltern erzogen werden können, da diese einen hohen Bedarf an Betreuung benötigten. Im Anschluss an die abwechslungsreiche Rede von Schlegel-Friedrich überreichte die stellvertretende Vorsitzende Jessica Theobald der Landrätin einen Blumenstrauß als Dank für die engagierte Rede und ihr Engagement für Merzig und leitetet zum traditionellen Heringsessen über. Die Mitglieder des Ortsverbands ließen sich auch in diesem Jahr nicht die Möglichkeit nach den Ansprachen nehmen, wichtige Themen im kleinen Kreis und in gemütlicher Runde zu diskutieren.
„Wunder Natur“ hautnah erleben
Der Merziger Diplom-Biogeograph Rolf Klein möchte in Zukunft die Zusammenarbeit von Naturschutzverbänden und den politischen Entscheidungsträgern intensivieren, um durch gegenseitiges Verständnis eine Aufwertung in der Unterrichtsgestaltung in den Merziger Grundschulen, Kindergarten und weiterführende Schulen zu erlangen. Der 25 jährige Biogeograph ist schon seit Jahren ehrenamtlich im Naturschutz tätig. So hat er beispielsweise in seiner Funktion als Umweltreferent des CDU-Kreisverbandes Merzig-Wadern im Vorjahr eine erlebnisreiche Führung in den Schwemlinger Wiesen durchgeführt. "Bereits damals überzeugte er vor vielen Gästen mit seinem enormen Fachwissen gerade im Bereich der Ornithologie", berichtet der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Merzig Jürgen Auweiler, der als Stadtratsmitglied im Umweltausschuss ebenfalls in Naturschutzangelegenheiten bewandert ist. Als staatlich zugelassener Vogelberinger fängt Rolf Klein im Auftrag Vogelwarte Radolfzell Vögel im gesamten Saarland und beringt diese. Somit trägt er und sein Team wesentlich dazu bei, wissenschaftliche Beobachtung zu ermöglichen, indem er die Daten der gefangenen Vögel (Ort, Datum, Größe, Gewicht etc.) genauestens erhebt und diese an eine zentrale Erfassungsstelle weitergibt. Die Vogelberingung hat sich in den letzten Jahren als anerkanntes umweltpädagogisches Instrument im Saarland etabliert. Hierzu werden Vögel sorgfältig mit speziell dafür ausgelegten Netzen schonend gefangen, wissenschaftlich erfasst, beringt und wieder in die Freiheit entlassen. Die Vogelberingung dient unter anderem dazu Wanderbewegungen von Vogelarten zu erfassen, Standorttreue und Alter der Vögel in Freiheit festzustellen. Ferner können diverse Populationsstudien durchgeführt werden. Desweiteren dient sie zum Biomonitoring, hierbei werden Veränderungen in der Biodiversität durch den
Klimawandel erfasst. Diese Interessante Arbeit kann am Samstag den 10.Juli mit einem Blick über die Schulter von ausgebildetem Personal bestaunt werden. "Darüber hinaus konnte er im Vorjahr nicht nur die vielen Bürgerinnen und Bürger, sondern auch den damaligen Umweltminister Mörsdorf, von der Wichtigkeit seines Engagement überzeugen", so Jürgen Auweiler.
Während der Führung und dem anschließenden Vortrag streife er mehrere umweltschutzrelevanten Themengebiete (z.B. Naturschutz, Klimaerwärmung etc.) und blieb auch hier den interessierten Zuhörern keine Antwort schuldig. Die damalige Erfahrung will Rolf Klein nun nutzen, um gerade die Jugend für diese Naturschutzthemen zu begeistern. Er findet es überaus bedauerlich, dass viele Kinder und Jugendliche den Bezug zur Natur verloren haben und noch nicht einmal einfachste Vogelarten und Insektenarten und
deren ökologischen Zusammenhänge kennen. Mit einem Konzept "Wunder Natur" will er dem nun entgegentreten. Mit seiner Veranstaltung am kommenden Samstag will Rolf Klein nicht nur interessierte Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern, sondern gerade auch die in der Bildung verantwortlichen
Lehrer, Erzieher und Kommunalpolitikern erreichen. Obwohl die Kreisstadt Merzig im Auftrag des Oberbürgermeisters bereits Führungen anbietet, scheint nach Meinung Rolf Kleins das Konzept nicht ganz aufzugehen, da die Resonanz nach seiner Erfahrung, eher gering ist. Am Samstag den, 10. Juli 2010 will
er nun in Merzig demonstrieren, wie es auch besser gehen kann. Treffpunkt ist das Merziger Schützenhaus um 10 Uhr, von wo aus die Führung in die Umgebung startet. Rolf Klein wird an diesem Tag wissenschaftlich fundiert, aber auch mit kindgerechter Didaktik, das Interesse seiner Zuhörer wecken und die Notwendigkeit des "Wunders Natur" aufzeigen. In einer ca. dreistündigen Führung mit kurzen Pausen und Spielen zum Selbstentdecken der Merziger Tier- und Pflanzenwelt, möchte Rolf Klein die Arbeit der Umweltpädagogik darstellen. Ferner bringt der Biologe den Gästen das in der Vergangenheit öfters in der Kritik geratene Projekt der NATURA 2000 mit seinen zahlreiche Vorteilen und Chancen näher. Gerade die Wiesen in Schwemlingen, aber auch andere Naturbiotope Merzig´s bieten nach Meinung Kleins erhebliche Möglichkeiten des aktiven Naturschutzes. Mit der Veranstaltung rund um das Schützenhaus hoffen Rolf Klein und Jürgen Auweiler
die Verantwortlichen in der Bildung und Erziehung unserer Kinder zu motivieren, solche Veranstaltungen auch im Kindergarten und/oder im Klassenrahmen durchzuführen. Hierbei steht er selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite. Die Kinder und Jugendlichen will der junge Biogeograph für unsere Natur gewinnen und hofft, dass die positive Resonanz seiner Veranstaltung zahlreiche weitere Unterrichte in der Natur folgen lässt. Rolf Klein selbst plant dies Veranstaltungen regelmäßig durchzuführen, um dem Nachwuchs die Natur zu verschiedenen Jahreszeiten näherzubringen. Der Vormittag soll anschließend beim Grillen im Schützenhaus mit Grillwurst und Getränken ausklingen.
Fachmärkteansiedlungen in der Rieffstraße
Unmittelbar nach den Sommerferien werden die Weichen für die Planungen in der Rieffstraße gestellt: Am Montag, 16. August, diskutiert der Merziger Ortsrat darüber, am darauf folgenden Donnerstag wird der Merziger Stadtrat über die Planungen im Gewerbegebiet beraten.
Die Merziger Christdemokraten machen bereits jetzt deutlich, dass sie dem Projekt, durch das unter anderem ein Elektromarkt und mehrere Fachmärkte in der Rieffstraße entstehen sollen, positiv gegenüber stehen.
"Durch diese neuen Fachmärkte werden für die Merziger Bürger weitere Kaufmöglichkeiten direkt vor der Haustür entstehen", sagt Dirk Dillschneider, Vorsitzender der Merziger CDU. "Außerdem werden durch diese geplanten Geschäfte in der Rieffstraße zusätzlich neue Arbeitsplätze geschaffen, ein solches Vorhaben kann die Politik nur begrüßen."
Ähnlich äußert sich Jürgen Auweiler, CDU-Stadtratsmitglied: "Eine solche Ansiedlung ist zu begrüßen. Insbesondere ein Elektromarkt würde die Einkaufsstadt Merzig erheblich aufwerten."
Allerdings möchten die CDU-Vertreter in den Gremien darauf hinweisen, dass der Investor in der Rieffstraße auch für neue Produktsparten in der Kreisstadt sorgt. Wir sind der Meinung, dass das Gelände gegenüber Kaufland von den Investoren neu gestaltet werden soll. Dazu wollen wir die Rahmenbedingungen schaffen und wenn nötig den Bebauungsplan Vorhaben bezogen ändern. Außerdem könnte die Verkehrsführung beispielsweise durch eine zusätzliche Linksabbiegerspur in der Höhe der Waschstraße/Kaufland ergänzt werden, um den Verkehrsdurchfluss zu optimieren.
"In Merzig fehlt zum Beispiel ein Spielwarengeschäft, größere sind erst in Losheim oder Saarlouis zu finden. Wir werden in den Gremien den Investor darum bitten, dass er ein Spielwarengeschäft in seine Planung integriert", so Marcus Hoffeld, Beigeordneter und CDU-Stadtratsmitglied.
Die ursprünglichen Planungen des Investors sahen in der Rieffstraße auch eine Apotheke und ein Friseurgeschäft vor, mittlerweile ist nur noch ein Friseurgeschäft geplant. Auch hier möchte die CDU in den Gremien dafür werben, dass von der Planung eines Friseurgeschäfts der Investor Abstand nimmt.
"Durch diese neue Angebot in der Rieffstraße wird verhindert, dass Kaufkraft in andere Städte abfließt; die Kaufkraft wird in Merzig gebunden bleiben und Merzig als Einkaufstadt noch attraktiver", erklären die CDU-Vertreter abschließend. Eine Hinweistafel in der Rieffstraße auf die Einkaufsmöglichkeiten in der wenige Schritte entfernten Fußgängerzone würde nach Vorstellung der Merziger Christdemokraten auch dafür sorgen, dass Nicht-Merziger, die einen Fachmarkt in der Rieffstraße aufsuchen, zu einem Bummel durch die Merziger Fußgängerzone eingeladen werden.
Wohnbebauung nahe dem Fellenbergschloss
Dirk Dillschneider: „Wohnen am Schloss funktioniert nur mit Schonung des Baumbestandes“
Der CDU Ortsverband Merzig hat Sorge, dass durch den vor kurzem beschlossenen Bebauungsplan „Am Schmittengewännchen“, bei dem neben einer dreistöckigen Wohnbebauung auch ein kleinerer Supermarkt vorgesehen ist, das Ensemble um das Fellbergschloss an Attraktivität verliert. Dies drückt die CDU Merzig in einem Brief an den Investor aus. „Wir sind der Meinung, dass der Investor ausschließlich eine Wohnbebauung vornehmen sollte“, sagen der CDU-Vorsitzende Dirk Dillschneider und seine beiden Stellvertreter Jessica Theobald und Thomas Klein. Es ist der CDU in Merzig wichtig, darauf hinzuweisen, dass rund um das Schloss und das Schwesterwohnheim schon viele Jahrzehnte stadtbildprägende Laub- und Nadelbäume stehen. „Diese Grünflächen umrahmen den Parkplatz und geben dem gesamten Areal einen parkähnlichen Charakter. Dieser Baumbestand sollte durch eine gelungene Bebauung weitgehend erhalten bleiben“, ergänzt Dirk Dillschneider seinen Wunsch an den Investor. „ Einen solche Bebauung würde das Wohnen am Schloss bedeutend interessanter für zukünftige Käufer machen“, sind sich die drei CDU´ler sicher. Die vom Stadtrat beschlossene Erschließungsplanung lässt zwar eine umfassende Bebauung zu, diese sollte aber nach Meinung der CDU in Merzig nicht ausgeschöpft werden. „Die Beschlüsse in beiden Räten, dem Stadt- und Ortsrat waren hier nur mehrheitlich." Die CDU-Ratsmitglieder aus dem Ortsverband Merzig haben sich dabei mehrheitlich nicht dafür ausgesprochen.
Zudem ist es nach Meinung der CDU nicht sinnvoll, einen Verbrauchermarkt am „Wohnpark Schmittengewännchen“ anzusiedeln. In der näheren Umgebung gibt es vielleicht auch Möglichkeiten einen geeigneteren Standort für einen Supermarkt zu finden. „Das Argument, dass dieser Verbrauchermarkt zusätzlich auch das Wohngebiet „Gipsberg“ versorgt, ist ein sehr schwaches“, sagen die Gipsberger Dirk Dillschneider und Jessica Theobald. „Wer schon mal auf der Hochwaldstraße ist und genau hier liegt das Problem für die Bewohner, fährt auch gleich Richtung Innenstadt und in die Rieffstraße und versorgt sich dort mit allem Nötigen. Wir sind der Meinung, dass am Fuße des Gipsberges ein Verbrauchermarkt besser platziert wäre“.
Initiaitve "Pro Nordsaarlandstraße"
Die Nordsaarlandstraße muss dringend ausgebaut werden – Gründungsversammlung einer Bürgerinitiative „Gegen den Stau - Vorfahrt für die Nordsaarlandstraße“ am Samstag in Brotdorf!
Dirk Dillschneider, Kreistagsmitglied aus Merzig: „Wir wollen durch die Gründung einer überparteiischen Bürgerinitiative den Bau der Nordsaarlandstraße unterstützen.“
Am Samstag, 30. Oktober lädt Dirk Dillschneider gemeinsam mit weiteren Gründungsmitgliedern Jochen Scharf, Maria Bänsch-Schnur, Alwin Mertes, Hermann-Josef Schmitt und vielen weiteren alle Betroffenen und Interessierten zur Gründungsversammlung einer Bürgerinitiative „Vorfahrt für die Nordsaarlandstraße“, um 17 Uhr, im in die Brotdorfer Germania ein. „Die Bürgerinitiative will sich dafür einsetzen, dass die Forderung der Bürgerinnen und Bürger nach der Umsetzung der Nordsaarlandstraße in Saarbrücken nicht überhört werden kann. Es kann nicht angehen, dass mit Prestige-Projekten in Saarbrücken brilliert werden will und die Menschen im Landkreis bei dem für sie im täglichen Alltag wichtigen Verkehrsprojekt in die Röhre schauen“, sagt das Kreistagsmitglied Dirk Dillschneider stellvertretend für seine Fraktion, die CDU.
„Wir wünschen uns, dass möglichst viele Interessierte und Menschen, die täglich im Stau stehen oder lange Wege in Kauf nehmen müssen zu der Gründungsversammlung kommen, um ein starkes überparteiisches Signal nach Saarbrücken zu senden, dass es uns im Landkreis mit dem Bau der Straße sehr ernst ist.“
Die Landesregierung und insbesondere die saarländische Umwelt- und Verkehrsministerin Dr. Simone Peter sollen dabei aufgefordert werden, die Planungen für den Ausbau der Nordsaarlandstraße zügig abzuschließen und die Straße auf der ganzen Strecke zu realisieren. Dies betrifft sowohl die Anbindung an die A1 im Hochwald-Bereich also auch die Anbindung an die A8 bei Merzig. Die Nordsaarlandstraße stellt die Verbindung zwischen den Autobahnen A8 und der A1 dar. Sie komplettiert damit im Norden des Saarlandes das sonst voll ausgebaute Autobahnnetz. „Die Nordsaarlandstraße führt, neben spürbaren Verkehrs- und Lärmentlastungen auch zu einer Reduzierung der innerörtlichen Unfallgefahr“ sagt Dirk Dillschneider. Zudem ist sie Voraussetzung für weitere wichtige Ansiedlungen von Unternehmen. Die Durchfahrt durch die Merziger Innenstadt wird für die Verkehrsteilnehmer und die Anwohner durch die Kilometer langen Staus - nicht nur zu den Hauptverkehrszeiten - immer unerträglicher. Der sofortige Bau der Nordumfahrung ist unumgänglich und dringend geboten. Im Hochwaldraum dürfen die notwendigen Ortsumfahrungen nicht weiter auf die lange Bank geschoben werden. Eine Verzögerung der Umsetzung des Bauvorhabens führt zudem zu einer wirtschaftlich-strukturellen Benachteiligung der gesamten Hochwaldregion. Sie arf im Blick auf ihre Zukunftsfähigkeit nicht durch einen Stopp der Planung und Realisierung dieser wichtigen Verkehrsachse abgekoppelt werden.
Stellungnahme unserer Landrätin
Unsere Landrätin Daniela Schlegel-Freidrich nimmt Stellung zu der umstrittenen Nordumfahrung – Wenn Saarbrücker Kassen leer sein sollten, will Kreis vorfinanzieren. Das große Interview finden Sie hier! [302 KB]
Verkehrskonzept endlich umsetzen!
Sehr überrascht reagierte die Merziger Stadtratsfraktion auf einen SZ-Artikel der Merziger Grünen. "Alle Mitglieder der CDU-Fraktion berücksichtigen bei ihren Entscheidungen auch die Ínteresse der Merziger Bürgerinnen und Bürger", reagiert Bernd Seiwert, Fraktionsvorsitzender der Christdemokraten im Merziger Stadtrat auf Äußerungen der Grünen-Vertreter im Merziger Stadtrat.
Die Grünen-Stadtratsfraktion warf den im Merziger Stadtrat vertretenen Parteien vor, bei der Entscheidung zur Verkehrsführung in der Innenstadt nicht die Interessen der Bürgerinnen und Bürger, sondern einzig die Interessen eines Investors vertreten zu haben.
"Die Merziger CDU hat sich schon seit Jahren für die im Stadtrat so auch beschlossene Verkehrsführung ausgesprochen", bekräftigt Bernd Seiwert die Haltung seiner Fraktion.
Ausserdem hatte die CDU Merzig bereits im Jahr 2008 auch nach der Meinung der Bürger gefragt: Damals wurden noch vor der Entscheidung im Merziger Stadtrat in einer offiziellen Bürgerveranstaltung beide vom Gutachter empfohlenen Verkehrsführungen vorgestellt. Mit großer Mehrheit hatten sich die Diskussionsteilnehmer damals für den anschließend auch beschlossenen Einbahnring ausgesprochen.
Diese Entscheidung wurde im Jahr 2010 mit sehr großer Mehrheit vom neu gewählten Stadtrat nochmal bestätigt.
"Es wird Zeit, dass nach etlichen Diskussionen um die Verkehrsführung in der Stadt endlich mal was getan wird", sagt der Beigeordnete Marcus Hoffeld, Mitglied der CDU-Stadtratsfraktion. "Die Bürgerinnen und Bürger wollen nicht mehr ständig im Stau stehen, sind es leid, dass mehr geredet als gehandelt wird."
Die CDU-Stadtratsfraktion appelliert daher an den Merziger Oberbürgermeister und die Grünen-Stadtratsfraktion sich beim Umweltministerium dafür einzusetzen, dass die Umsetzung des Verkehrsgutachtens in der Merziger Innenstadt schnellstens erfolgt
Mitgliederversammlung 2010
Auf dem Bild von links nach rechts:
Bernd Seiwert, Bruno Kreuz, Hans-Mathias Krämer, Michael Paulus, Christel Grentz, Jürgen Schreier, Dirk Dillschneider
CDU Ortsverband blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück Dirk Dillschneider: „Die Nordumfahrung Merzig ist für uns ein zentrales Thema“ Der Ortsverband der CDU Merzig hat kürzlich auf seiner Mitgliederversammlung, im Beisein von Kreisvorsitzender Jürgen Schreier und Stadtverbandsvorsitzender Bernd Seiwert, CDU Mitglieder für ihre langjährige Treue geehrt und über die politische Arbeit berichtet. Die CDU Merzig ist der größte Ortsverband im Landkreis und zählt derzeit 197 Mitglieder. „ Es freut uns sehr, dass wir Mitglieder ehren können, die schon seit über 50 Jahren die Politik in der Stadt und im Kreis engagiert mitgestalteten. Wir haben stets ein offenes Ohr für die Anliegen und uns ist der Erfahrungsaustausch sehr wichtig. So wurde für über 50 Jährige Mitgliedschaft Bruno Kreuz geehrt, 35 Jahre in der CDU sind Christel Grentz und Michael Paulus, Hans-Mathias Krämer ist bereits seit 25 Jahren in der CDU aktiv. Alle langjährigen Mitglieder erhielten eine Urkunde des Bundesverbandes mit den Unterschriften von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, dem CDU-Landesvorsitzenden Peter Müller und dem Kreisvorsitzenden Jürgen Schreier sowie Ehrennadeln in Gold, Silber und Bronze.
In seinem politischen Bericht erklärte Dirk Dillschneider, dass die CDU in Merzig die Politik der Kernstadt ganz entscheidend mitbestimme. „Aktuell unterstützen wir die Arbeit der Bürgerinitiative „Gegen den Stau, für die Nordsaarlandstraße“. Die Nordumfahrung Merzig und die Nordsaarlandstraße ist für die Bürger aus der Region ein zentrales Thema. Wir wollen die Menschen von Verkehrslärm, Dreck und Stress entlasten und die Region und die Straße wirtschaftlich aufwerten.“ Jürgen Auweiler und Marcus Hoffeld berichteten über die Arbeit im Stadtrat und Ortsrat: „Die CDU in Merzig hat zentrale Themen mitbestimmt, ob es um die Umsetzung des Verkehrsgutachtens geht, den Bau von Kindergrippenplätzen oder die Entscheidung über die Bebauung des Parkplatzes am Schwesternwohnheim, der von der CDU Merzig sehr kritisch beäugt wird . Die Ansiedlung in der Rieffstraße geht mit der CDU nicht um jeden Preis, unter anderem müssen die verkehrstechnischen Voraussetzungen erfüllt sein.“ Die CDU in Merzig hat im nächsten Jahr viel vor. Die Oberbürgermeisterwahl in Merzig und die Landratswahl werden das nächste Jahr mit prägen. „Wir sind sehr gut aufgestellt und zuversichtlich. Aus diesem Grund wurden Delegierte für die Versammlung zur Aufstellung des OB-Kandidaten und der Landratskandidaten gewählt.
„ Wir werden uns mächtig ins Zeug legen und unsere Kandidaten im Wahlkampf kräftig unterstützen“, sagt Dirk Dillschneider abschließend. Zum Abschluss der Versammlung wurde noch zu einem Glas Sekt und einem Imbiss eingeladen.






